Achtung, achtsam.

Seit einigen Jahren stolpert man gelegentlich über den Begriff der Achtsamkeit. Für die einen erstrebenswerte Praxis, für die anderen ein Buzzword. Das liegt vielleicht auch daran, dass jeder etwas anderes dahinter vermutet. Folgt man seinem spirituellen Ursprung, landet man bei buddhistischen Lehren.

Nüchtern betrachtet geht es darum, Dinge nüchtern zu betrachten. Keine emotionale Eskalation. Keine Angstentscheidungen. Wenn ich etwas beachte, dann habe ich die Situation erkannt und reagiere rational. Das führt uns zu wirklich wichtigen Zukunftskompetenzen. Empathie und kritisches Hinterfragen. Ich muss Befinden und Bedürfnisse meines Gegenübers richtig erkennen und dann überlegt darauf reagieren. Ein wichtiger Baustein für eine nutzer- oder kundenzentrierte Strategie.

Dabei hilft Abstand. Er ist nicht nur ein Zeichen der Achtung. Er hilft auch den Blick klarer und ganzer auf etwas zu richten. In einem der Artikel steht: »Wir sollten zu denen, die wir lieben, eine gewisse Distanz halten. Also auch zu uns selbst.« Distanz, haben wir kürzlich gelernt, ist etwas Gutes.

Geben Sie auf sich acht!

Podcast: Frank Berzbach im Interview über Kreativität und Achtsamkeit
Podcast: Frank Berzbach im Interview über Kreativität und Achtsamkeit
Deckung! Eine kritischer Blick auf den Achtsamkeitstrend aus der brand eins 08/2017
Deckung! Eine kritischer Blick auf den Achtsamkeitstrend aus der brand eins 08/2017

Zurück