Die Digi­talisie­rungs­welle wird zur Hollow Wave*

Viele Menschen haben in den letzten Jahren den Megatrend des digitalen Wandels mehr als Beobachter verfolgt, als ihn aktiv mitzugestalten. Abwarten kann manchmal durchaus sinnvoll sein. So sind mittlerweile viele technische Lösungen ausgereift und einfacher umzusetzen. Das spart Zeit, Kosten und Ärger, womit Pioniere noch meistens rechnen müssen. Nur abwarten, bis man die rote Laterne des Zugs sieht, sollte man nicht.

Aktuell hat die Welle viel Fahrt aufgenommen. Ein guter Zeitpunkt sich das Board unter die Füße zu schnallen und sie zu reiten. Wir haben in den letzten Wochen viele kleine und große Digitalisierungslösungen für unsere Kunden entwickelt. Von Chatfunktionen über Newsletter bis zum kompletten Onlineshop. Viele haben auch SocialMedia für sich entdeckt..

Das Schöne an Digitalem, es ist nie fertig. Man kann mit etwas Pragmatischem starten, um schnell zu sein, und es dann Stück für Stück optimieren. Always beta, nennt sich dieser digitale Trend. Wichtig ist es, anzufangen und flexibel zu bleiben. Wie beim Surfen, weiß man vorher nie, wann die nächste Welle kommt und welche Gestalt sie hat. Dieser Ungewissheit begegnen Surfer mit demonstrativer Gelassenheit.

Oder um im Jargon zu bleiben …
Hang loose – Shaka, brah!

Shaka brah! Der Surfergruß steht für Gelassenheit bewahren und Optimismus.

Hollow Wave | die, engl. f. hohle Welle | Der Begriff stammt aus dem Surfsport und bezeichnet eine steil brechende, innen hohle Welle. Ein Profi auf dem Board nimmt diese Herausforderung gerne an bevor die Welle endgültig bricht und abflacht.

Mini-Mensch trifft Welle – ein Artikel übers Surfen, Weltrekorde, Technologie und die richtige Vorbereitung
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